Kein Herzinfarkt! - Vorbeugung von Horror-Diagnosen

News vom 06.10.2010

Bei Symptomen wie Atemnot, Stechen im Brustkorb, Ausstrahlung in den Arm, etc. liegt der Verdacht auf Herzinfarkt nahe und man wird als Notfall ins Krankenhaus eingeliefert...

Oft kommt eine Entwarnung - Kein Herzinfarkt! Gut, aber was dann? Was sind die Ursachen? Kann man vorbeugen? JA!

Um sich solche Schock-Momente zu ersparen ist es sinnvoll schon bei Schmerzen in der Brustwirbelsäule (BWS) direkt zu handeln. Bei einer Wirbelsäulen-Korrektur können Blockaden der BWS sofort erkannt und beseitigt werden.

Auch Nachts kann es im Liegen zu Wirbelblockaden kommen, die jedoch bei einer bereits behandelten Wirbelsäule nicht so starke Auswirkungen haben wie bei einer unbehandelten Wirbelsäule. Ich bin neulich selbst in der Nacht mit solchen Symptomen aufgewacht und habe mir sofort die BWS korrigiert. Nach einem leichten Knacken waren Schmerz und Atemnot wie weggeblasen, ich weiß also, wovon ich spreche.

Fazit: Wirbelsäule behandeln, um Horror-Diagnosen vorzubeugen!



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