Schluss mit Sportverletzungen - so machen´s die Profis

News vom 30.08.2010

Ein paar Tage nach dem Überraschungssieg beim Worldcup in Pozo verletzte sich der 15-jährigen Newcomer Philip Köster am Sprunggelenk. Magnetfeld-Therapie verhindert frühes Aus!

Ich habe ihn noch am gleichen Tag behandelt. Er hatte einige Blockaden und muskuläre Verletzungen am Fuß. Nach 3 Behandlungen waren alle Schmerzen verschwunden, bis auf einen extrem schmerzhaften Punkt über dem äußeren Mittelfußknochens. Auf dem Röntgenbild konnte man an der Schmerzstelle eine Knochenfissur erkennen.

Für mich war die Strategie klar: Er musste mit dem Surfen pausieren, um einen Bruch zu verhindern. Hätte er weiter trainiert, wäre früher oder später der Knochen genau an dieser Stelle durchgebrochen - eine typische Surf-Verletzung. Jetzt war es aber nur wichtig, den Fuß auf keinen Fall extrem zu belasten, bis die Fissur optimal verheilt war. Ich habe die Fissur 3 Wochen lang mit Medi-Taping und Magneten weiterbehandelt.

Für den Worldcup ist es wichtig, körperlich absolut fit zu sein, denn der einzige Grund nicht ganz oben zu stehen wäre für ihn ein Knochenbruch gewesen. In diesem Fall hätte er dann evtl. einen Gips bekommen oder sogar eine OP. Damit wäre er für das nächste halbe Jahr ausgefallen.

Aber so konnte er schon 1 Monat später beim nächsten Worldcup starten. Knochenbruch zwischen Pozo und Sylt - und keiner hat´s gemerkt.



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